Der Magyar Vizsla wurde Anfang der 20. Jahrhunderts aus vorhandenen gelben Jagdhunden in Ungarn geschaffen. Den Magyar Vizsla gibt es in 2 Fellvarianten: Kurzhaar und Drahthaar.
Der kurzhaarige Magyar Vizsla kommt in allen Farbnuancen von Semmelgelb bis Dunkelgold vor.
Bei der Jagd wird der Magyar Vizsla ziemlich universell eingesetzt, er ist ein hervorragender Schweißhund, apportiert gerne mit weichem Maul, er vereint die Vorzüge eines Windhundes: Ausdauer und Schnelligkeit mit Spur und Fährtensicherheit. Er ist ausgesprochen lernwillig. Seine Menschenfreundlichkeit, seine Sensibilität und Anhänglichkeit verbietet die Zwingerhaltung. Bei ausreichender Beschäftigung ist er durchaus als Familienhund zu gebrauchen.